CLUSTER-SCHMERZ
Chronischer und
episodischer Cluster-Schmerzen
Synonyme (= weitere Bezeichnungen) für den CLUSTER-SCHMERZ (Cluster-Kop fschmerz), der eine eigenständige, von der Migräne und der Trigeminus-Neuralgie abzugrenzende Kopfschmerzart darstellt, sind:
Der Cluster-Schmerz tritt hpts. in zwei Formen auf:
Episodischer Cluster-Schmerz, gekennzeichnet durch den Wechsel von Perioden mit Schmerzat tacken und beschwerdefreien Phasen und
chronischer Cluster-Schmerz: die kop fschmerzfreien Intervalle sind stets kürzer als zwei Wochen
Der Cluster-Schmerz kommt selten vor, betroffen sind etwa ein Prozent der Bevölkerung.
Cluster-Schmerzen
treten etwa 10 mal seltener als die Migräne auf. Männer sind viel häufiger
betroffen als Frauen (im Verhältnis 3:1). Die Krankheit beginnt in der Regel im mittleren und
höheren Lebensalter. Bei 20 % der Patienten finden sich andere Kop fschmerzanfälle
in der Familie, bei 7% der Fälle leiden Familienangehörige
ebenfalls unter einem Cluster-Schmerz.
Die Ätiologie
(= Krankheitsursache)
ist unbekannt. Es wird eine Störung im Hypothalamus (=
Teil des Zwischenhirns) vermutet (Mumenthaler 2002).
Es
gibt Hinweise darauf, daß eine biologische Rhythmusstörung vorliegt, die sich
in einer gehäuften Frequenz von
Cluster-Schmerz
-Episoden im Frühjahr
und Herbst zeigt. Auch ist die zirkadiane (=
den 24 Stunden Rhythmus betreffende)
Hormonausschüttung gestört.
Die Symptome (= Krankheitszeichen) beim Cluster-Schmerz führen manchmal zur einer Verwechslung mit der Trigeminus-Neuralgie, aber auch mit der Migräne.
Hauptsymptom bei
Cluster-Schmerzen
ist ein streng einseitig, in
aller Regel periorbital
(= um das Auge herum)
oder frontotemporal
(= Sti rn-/Schlä fenbereich)
in Attacken und vorwiegend nachts auftretender Kop
fschmerz von unerträglicher
Intensität und einer durchschnittlichen Dauer bis zu wenigen Stunden.
Überwiegend wird der Schmerzcharakter mit bohrend oder brennend angegeben.
Typischerweise, jedoch nicht obligat (=
zwingend), kommt es zu Tränenfluß und konjunktivaler
Injektion (= Rötung
des Auges),
evtl. begleitet von Miosis
(= Engstellung der Pupille)
und Ptosis (partielles Horner-Syndrom)
(= Verengung der Lidspalte)
und Rhinorrhoe (=
Nasenträufeln)
als Begleitsymptome.
Manchmal treten auch Übelkeit und Brechreiz auf, was zu
Verwechslungen mit der Migräne führen kann.
Im Gegensatz zu Migränepatienten
sind Patienten mit
Cluster-Schmerz (chronischer und episodischer)
eher motorisch unruhig und
laufen während der Attacke umher; ihr Ruhebedürfnis ist weniger ausgeprägt als
bei Migränikern. Der einschießende Schmerzcharakter und die extreme
Schmerzintensität können zur Verwechslung mit der Trigeminusneuralg ie Anlaß
geben. Triggermechanismen können vorhanden sein, so z.B. Flimmer- und
Flackerlicht, Aufenthalt in großen Höhen, H istamin und Nitroglyzerin, öfters
aber auch Alkohol (Soyka 1989). Nitroglyzerin (in Form von
Nitratpflaster) verwenden wir deshalb regelmäßig als Provokationstest, um die
Stabilität eines Behandlungserfolges einschätzen zu können. Bezüglich der
Pathogenese (=
Krankheitsentwicklung)
scheint dem H
istamin eine besondere Rolle zuzufallen.
Therapie bei
Cluster-Schmerzen
(chronische und episodische):
Ein statistischer
Erfolgsvergleich unterschiedlicher Therapiemaßnahmen wird durch die Tatsache
erschwert, daß ein episodischer
Cluster-Schmerz
schubartig verläuft,
d.h. monatelange, in Ausnahmefällen sogar jahrelange schmerzfreie Intervalle
kennzeichnen diese Kopfschmerzform. Ein
chronischer Cluster-Schmerz kommt eher seltener vor.
Wie bei den anderen primären Cephalgien
ist es auch bei
Cluster-Schmerzen oftmals erforderlich, die
verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten nacheinander auszutesten, um die optimale
herauszufinden.
Therapie der akuten Cluster-Schmerz -Attacke:
Wegen der häufig
kurzzeitigen Attackendauer kommen meist nur solche Methoden zur Anwendung, die
innerhalb weniger Minuten wirken können. Orale
(= Tabletten, Tropfen)
und rektale (=
Zäpfchen)
Applikation von z.B. Ergotam in ist daher nur bei längerer Anfallsdauer sinnvoll.
Die Inhalation von reinem Sauerstoff über Maske ist eine bewährte Methode
zur Kupierung des Anfalls. Die Verabreichung über eine Nasensonde ist meist
nicht ausreichend. Diese Methode hat den Vorteil, daß entsprechende Geräte zum
häuslichen Gebrauch auf Kosten der Krankenkassen verordnet werden können.
Im
Gegensatz zur akuten Migräneattacke sprechen akute
Cluster-Schmerzen
in der Regel auf eine
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika)
an. Bewährt hat sich die Blockade der schmerzseitigen Nerven supraorbitalis (ca.
1 ml), supratrochlearis (ca. 0,5ml), jeweils am zugehörigen Austrittspunkt, und
die großzügige flächenhafte Infiltration des dominanten Schmerzareals im St irn- /Schlä fenbereich. Der Supraorbitalnerv
(in der Augenbraue)
kann auch kontinuierlich mit Katheter (* siehe unten) betäubt werden. Bei
Schmerzausstrahlungen in den Oberkie fer
muß der N. infraorbitalis ebenfalls
blockiert werden (1-2ml). Das Lokalanästhetikum
(= örtliches Betäubungsmittel)
der ersten Wahl ist bei uns Bupivacain 0,5% (z.B. Carbostesin®). In hartnäckigen
Fällen führen wir diese Behandlung mit gutem Erfolg konsequent 2 bis 3 mal
täglich durch, auch an Wochenenden, was jedoch nur unter stationären Bedingungen
durchführbar ist.
Wiederholte Blockaden des Ganglion stellatum
(= vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
bzw. auch des Ganglion cervicale superius
(= vegetative Schaltstelle im Rachenbereich) mit einem
langwirkenden Lokalanästhetikum können ebenfalls sehr hilfreich sein.
Empfohlen wird
auch eine nasale (= in
die Nase)
Instillation von 1 ml 4%iges Lidocain (Xylocain®) bei 45 Grad rekliniertem und
30-40 Grad zur betroffenen Seite rotiertem Kopf (Pfaffenrath 1988).
Wirksam ist bei
Cluster-Schmerzen auch Ergotam in. Nachteilig ist, daß sich bei häufigem Gebrauch ein ergotaminbedingter
Dauerkopfschmerz ausbilden kann. Wegen des schnellen Wirkungseintrittes kann
auch Dihydroergotamin (Hydergin®) i.m. (i.v.) gegeben werden (1-2mg), evtl.
kombiniert mit 1g Metamizol (z.B.
Novalgin®).
Das Migränetherapeutikum Sumatriptan (Imigran®)
((aber auch Zolmitriptan
(AscoTop 2,5®,) Naratriptan (Naramig®), Rizatriptan
(Maxalt®), Almotriptan (Almogran®) und Eletriptan (Relpax®)),
ist auch beim Cluster-Schmerz
(chronischer
und episodischer)
sehr wirksam, insbesondere unter die Haut gespritzt
(6 mg) (auch mit Autoinjektor vom Patienten selbst injizierbar), ansonsten 100mg
oral (= durch den Mund).
Bei Wiederauftreten von Schmerz
en maximal zwei Applikationen
(= Verabreichungen)
in 24 Std. Häufiger wurde über ernstzunehmende Nebenwirkungen berichtet, auch in
den Medien. Bei Beachtung der Anwendungsbeschränkungen kann das Verhältnis von
Wirksamkeit und Verträglichkeit jedoch als günstig angesehen werden (Tfelt-Hansen
1993). Wegen des relativ hohen Preises dürfte Sumatriptan (gilt für alle
Triptane) allerdings erst dann
zum Einsatz kommen, wenn andere Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen.
Prophylaxe (=
Vorbeugung) beim
Cluster-Schmerz
(chronischer und
episodischer):
Als Mittel der Wahl gilt der
Calcium-Antagonist Verapamil (z.B. Isoptin®) (= eigentlich ein Mittel gegen
hohen Blutdruck, aber auch beim Cluster-Schmerz wirksam). Dosierung: bis zu 3-4x 80
mg pro Tag, in der ersten Woche einschleichend. Der Wirkungsmechanismus von
Verapamil bei
Cluster-Schmerz ist unbekannt.
Neue Dosierung:
In hartnäckigen Fällen wird Verapamil bei
Cluster-Schmerzen mit gutem Erfolg sehr viel
höher dosiert: bis 500 mg/Tag (und mehr), initial unter ständiger RR- und
Pulskontrolle.
Als Mittel der 2. Wahl kann beim
Cluster-Schmerz Lithium empfohlen werden (z.B.
Hypnorex®, Quilonum®) (=
eigentlich ein Mittel gegen die Depression, aber auch zur Vorbeugung beim Cluster-Schmerz
wirksam). Lithium soll
bereits unterhalb des empfohlenen Serumspiegels beim
Cluster-Schmerz wirksam sein.
In hartnäckigen Fällen und unter strenger Abschätzung des
therapeutischen Risikos im Verhältnis zu einem möglichen Nutzen, kann eine
Kortikoid-Behandlung versucht werden, z.B. mit Prednisolon®. Empfohlene
Dosierung: 1-4. Tag 80mg, 5- 8 Tag 70mg, dann jeweils nach 4 Tagen die Dosierung
um weitere 10mg reduzieren.
Der Serotonin-Antagonist Methysergid (Deseril ret.®)
kann auch zur
Cluster-Schmerz-Prophylaxe verwendet werden.
Teilweise wird empfohlen, zur
Cluster-Schmerz-Prophylaxe
regelmäßig täglich Ergotam in zu verabreichen. Wegen der Gewöhnungsgefahr und der
hohen Wahrscheinlichkeit, damit den gefürchteten Ergotam in-Kop
fschmerz zu
induzieren, muß davor dringend gewarnt werden.
Zur Prophylaxe bei
Cluster-Schmerz hat sich nach unserer
Erfahrung auch die wiederholte
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika)
wie bei der Akutbehandlung sehr bewährt. Manchmal werden auch in der
ipsilateralen
(= gleichseitigen)
Okzipitalregion
(= Hin terkopf)
Schmerz
en angegeben; in diesem Fall blockieren wir
dann auch die Nerven occipitales major et minor. Optimal ist diese Behandlung
unter stationären Bedingungen, weil dann diese Therapie konsequent 2x täglich,
auch an Wochenenden, über einen Zeitraum von 2-3 Wochen durchgeführt werden
kann. Unter dieser Behandlung fallen in der Regel die Schmerzat tacken
zunehmend
milder aus, um im Idealfalle allmählich zu sistieren.
Nichtmedikamentöse Maßnahmen beim Cluster-Schmerz
(chronischer
und episodischer):
Anders als z.B. bei der Migräne spielen bei
Cluster-Schmerzen psychische Faktoren
eine eher untergeordnete Rolle, so daß diesbezüglich nur allgemeine Maßnahmen
empfohlen werden können, so z.B. ein Schmerzbewältigungstraining.
Transkutane
Nervenstimulationen mittels Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden haben
beim
Cluster-Schmerz nur selten einen positiven Effekt.
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade eines Nerven mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
A
Ablatio mammae,
Achillobursitis,
Achillessehnenentzündung,
Algodystrophie,
Allodynie,
Amputation,
apoplektischer Insult,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2),
Apoplexie,
Armamputation,
arterielle
Durchblutungsstörung,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arteriitis cranialis,
Arthralgie,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthrose (www.1-arthrose.de) (1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose) (2),
Arthrose des Kniegelenks,
Arthrose im
Schultergelenk,
atypische Gesichtsschmerzen,
B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de),
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenprotrusion,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de),
Bandscheibenvorwölbungen,
Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.at),
Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de),
Bechterew Syndrom,
Beinamputation,
Bein-offenes,
Beschleunigungstrauma,
Bewegungsschmerz,
Borreliose,
Brachialgia paraesthetica,
Brachialgien,
Brustamputation,
Brustentfernung
(www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung),
Brustoperation,
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis,
Bursitis infrapatellaris,
Bursitis praepattelaris,
BWS-Syndrom
C
Carpaltunnelsyndrom
(www.unterarmschmerzen.de/carpaltunnelsyndrom),
cerebraler Insult,
Cervikal-Syndrom,
Clusterkopfschmerzen,
Cervicobrachialgie,
Chondropathie,
Coccygodynie,
Colitis,
Colitis-ulcerosa,
Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
Costen Syndrom,
Clusterkopfschmerz,
Coxarthrose (www.coxarthrose.org),
Craniomandibuläre Dysfunktion,
CRPS,
D
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetische Polyneuropathie, Dysästhesien,
Dyspepsie,
Dystrophie,
Dystrophie-Syndrom,
Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com)
E
Eingeweideschmerzen,
Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis,
Engpaßsyndrome,
Enteritis,
Enteritis regionalis Crohn,
Enteritis regionalis,
Entzündung
der Kieferhöhle,
Entzündung
von Schleimbeitel,
Entzündung von Sehnenscheiden, chronische
Entzündung der Stirnhöhle,
Entzugskopfschmerz,
Enzephalomyelitis, Epikondylitis,
Epicondylopathia,
Epicondylitis,
Erythromelalgie,
F
Facettensyndrom,
Fasciitis,
Fersensporn (www.fersensporn.org),
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgie-Erkrankung,
Fibromyalgie-Syndrom
(1),
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Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de),
Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com),
Frozen Shoulder,
Fußschmerz
G
Gastralgie,
Gehirnblutung,
Gehirnschlag,
Gelenkarthrose (www.gelenkarthrose.org),
Gelenkschmerz,
Gelenkentzündungen,
Gesichtsrose,
Gleitwirbel,
Glossopharyngeusneuralgie,
Golferellenbogen,
Gonarthrose,
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
(1),
Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2)
H
hämorrhagischer Insult,
Haglundferse,
Halbseitenlähmung,
Handgelenksarthrose,
Hemialgesie,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
Herpes zoster
(www.herpes-zoster.de) (1),
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Hirnblutung,
Hirnschlag,
Histaminkopfschmerz, Hörsturz
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Hüftarthrose,
Hüftgelenkarthrose,
Hüftgelenksarthrose,
Hüftgelenksentzündung,
HWS-Syndrom,
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
I
Impingementsyndrom, Insult, Intermediusneuralgie,
Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias,
Ischiassyndrom,
Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie,
Karpaltunnel-Syndrom,
Kniearthrose,
Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksarthrose,
Kniegelenksschmerzen,
Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
Kolitis ulcerosa,
Kolon irritabile,
Kombinationskopfschmerz,
Kompressionssyndrom, Knochenentzündungen,
Knochenschwund (www.knochen-schwund.com),
Krämpfe in den Waden,
Krämpfe in der Wade,
Kraniomandibuläre
Dysfunktion, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li)
Koxarthrose,
Krebserkrankung,
L
Lumbalgie,
Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org),
LWS-Syndrom,
Lyme-Krankheit,
Lyme-Borreliose,
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Magenschleimhautentzündung,
Mastodynie,
Metatarsalgie,
Migräne (1),
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Morton Neuralgie,
Multiple
Sklerose,
Myalgie,
myofaziales
Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasoziliarneuralgie,
Nebenhöhlenentzündungen,
Neck-tongue-Syndrom,
Nervenentzündung,
Nervenkompressionssyndrom,
Nervenwurzelkompressionssyndrom,
Neuralgie,
Neuralgie nach Zoster (www.zoster-neuralgie.de),
Neuritis,
Neuroborreliose,
Neuropathische Schmerzen (www.schmerzen-neuropathische.de),
Neuropathie (www.neuropathie.org),
O
Offene Beine,
offenes Bein,
Ohrgeräusche,
Okzipitalsyndrom,
Omalgie,
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Osteochondrosis,
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P
Paraparese, Paraplegia,
Paraplegie, paroxysmale
Hemikranie, Pelvipathie,
Periarthritis,
Periarthropathia humeroscapularis,
Periarthropathie,
periphere arterielle
Durchblutungsstörungen,
periphere arterielle
Durchblutungsstörung,
periphere arterielle Verschlußkrankheiten, Phantomschmerz,
Phantomschmerzen,
Polymyalgia,
Polyneuropathien,
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(www.postherpetische-neuralgie.de),
Postdiskektomie-Syndrom,
Postdiskotomie-Syndrom,
Postnukleotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Postzosterneuralgie,
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Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus
styloideus-Syndrom,
Proktodynie,
Pronator teres-Syndrom,
pseudoradikuläre
Syndrome,
Pudendus-Neuralgie
Q
Querschnittlähmung,
Querschnittläsion,
Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome,
Raucherbein (www.raucherbein.org),
Raynaud,
Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie,
Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm),
Reizdarm-Syndrom,
Reizdarmsyndrom,
Reizkolon,
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Restless-legs-Syndrom (1),
Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com)
(2),
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Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li),
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(www.xn--rundrcken-u9a.de)
S
Sakralgie,
Sakroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Schaufensterkrankheit,
Scheuermann Erkrankung,
Schiefhals,
Schlaganfall (1),
Schlaganfall (www.schlaganfal.co.uk)(2),
Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com),
Schleudertrauma (1),
Schleudertrauma
(2),
Schmerztherapie bei Karzinom,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei Gürtelrose
/ Schmerzen nach Gürtelrose,
Schmerzen bei
Tumor, chronische
Schmerzmittelkopfschmerz,
Schmerztherapie bei Krebs,
Schmerztherapie
bei Malignom,
Schmerztherapie bei Polyneuropathie,
Schulter-Arm-Syndrom,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenksenzündung,
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schultersteife,
Sehnenentzündung,
Sehnenscheidenentzündung
(1),
Sehnenscheidenentzündung
(www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.com)
(2), Sinusitis frontalis,
Sehnenscheidenentzündungen,
Sinusitis maxillaris,
Skalenussyndrom, Skoliose
(1),
Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2),
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerz,
Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com),
Spondylarthropathie,
Spinalstenose (www.spinalstenose.com),
Spondylarthrose,
Spondylarthrosen,
Spondylitis ankylopoetica
(www.spondylitis-ankylopoetica.de),
Spondylolisthesis,
Spondylose,
Sprunggelenksarthrose,
Sudeck,
Sudeck Syndrom,
Sympathalgie, sympathische
Reflexdystrophie,
Symphysen-Syndrom,
Syndrom des Ischias,
Syndrom des Karpaltunnel,
Syndrom des
Skalenus,
Syringomyelie
T
Tendinose,
Tendopathie,
Tendomyopathie,
Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de),
Tenosynovitis,
Tennisarm (www.tennisarm.biz),
Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen),
Thorakalsyndrom,
Thrombangiitis,
Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Trigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz
(1),
Tumorschmerz (2),
Tumorschmerztherapie
U
Überlastungssyndrome,
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris,
Ulkus
cruris,
V
Verschlußkrankheit,
Vertebralsyndrom,
Verwachsungsbauch,
venöse Durchblutungsstörung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe,
Wadenkrampf,
Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus,
Weichteilschmerzen,
Wirbelsäulensyndrom,
Wurzelkompressionssyndrome,
Wurzelreizsyndrom,
Wurzelsyndrom
Z
Zephalgie (1),
Zephalgie (2)
zentrales Schmerzsyndrom,
zerebraler Insult,
zentrale Schmerzsyndrome,
Zervikalgie,
Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialgie,
Zosterneuralgie (www.zosterneuralgie.com),
Zosterschmerz, Zystitis (www.zystitis.net),
Zu Schmerzthemen, die Körperregionen und Organe betreffen, gelangen Sie
Zu Themen, die schmerztherapeutische Maßnahmen betreffen, gelangen Sie
Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
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